Aktuell

Oktober 2017: Akupunktur Magazin

Online-Version der Patientenzeitschrift, die 4mal jährlich erscheint

Akupunktur Magazin Oktober 2017

Juli 2017: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Juli 2017

April 2017: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin April 2017

Januar 2017: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Januar 2017

Oktober 2016: Akupunktur Magazin

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Juli 2016: Akupunktur Magazin

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April 2016: Akupunktur Magaziin

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Akupunktur Magazin April 2016

Januar 2016: Akupunktur Magazin

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Oktober 2015: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Oktober 2015

August 2015: Newsletter

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient

In unserer neusten Newsletter möchten wir Sie über eine interessante Erweiterung unseres therapeutischen Angebots informieren.

Zudem finden Sie wie gewohnt die neuste Ausgabe unseres beliebten Akupunktur-Magazins über unten stehendem Link oder via unsere Home-Page http://www.akuzen.ch

Nei Gong An Mo – eine ideale Ergänzung unseres Therapie-Angebotes im Akupunktur-Zentrum Biel

Wir freuen uns sehr, Ihnen ab Mitte August 2015 diese exklusive traditionelle chinesische Massage-Therapie in unserem Zentrum anbieten zu können.

Die Besonderheit besteht in der einzigartigen Kombination von klassischen Massagetechniken und der differenzierten Wahrnehmung sowie Harmonisierung der energetischen Vorgänge des Menschen.  Mittels sehr subtiler und vollkommen schmerzloser Qi-Impulse werden ebenso sanft wie wirkungsvoll Heilprozesse angestossen und das energetische Gleichgewicht stabilisiert.

Wegen ihrer Sanftheit eignet sich Nei Gong An Mo ganz besonders für die Behandlung von Kindern und sensiblen Erwachsenen. Sie wird insbesondere eingesetzt bei einer Vielzahl psychosomatischer Beschwerden wie z.B. Burnout und anderen Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen, Reizdarm-Syndrom, depressiven Verstimmungen, Nervosität, Aufmerksamkeits-Störungen usw.

Frau Haixia Ni ist EMR-anerkannte TCM-Therapeutin für Akupressur mit eigener Praxis in Basel. Geboren ist sie 1973 in Hangzhou. Dort hat sie ihre erste Ausbildung an der pädagogischen Fachhochschule abgeschlossen und verfügt zudem über eine fundierte internationale Musik- und Tanz-pädagogische Ausbildung. Frau Ni spricht nebst Mandarin und Englisch auch Deutsch und Französisch.

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Frau Ni in unserem Kompetenz-Zentrum für Akupunktur und TCM am Guisan-Platz im Herzen von Biel. Für weitere Informationen und Termine steht Ihnen unser Sekretariat unter 032 325 16 16 gerne zur Verfügung.


Mit den besten Wünschen und Grüssen vom ganzen Team des Akupunkturzentrums Biel.


Dr. med. Peter Stähli, Dr. med. Christoph Scholtes

Juni 2015: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Juni 2015

April 2015: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin April 2015

Januar 2015: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Januar 2015

Oktober 2014: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Oktober 2014

Juli 2014: Akupunktur Magazin

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April 2014: Akupunktur Magazin

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Oktober 2013: Akupunktur Magazin

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Juli 2013: Akupunktur Magazin

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Januar 2013: Akupunktur Magazin

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Oktober 2012: Akupunktur Magazin

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Juli 2012: Akupunktur Magazin

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April 2012: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin April 2012

Januar 2012: Zusatzversicherung für Komplementär-Medizin nicht künden!

Liebe PatientenInnen

Seit Anfang Jahr werden die 4 wichtigsten ärztlich durchgeführten komplementär-medizinischen Richtungen, so auch die Chinesische Medizin wieder durch die Grundversicherung vergütet.

Leider wird dies seitens der Krankenkassen oft falsch oder missverständlich kommuniziert. Es wird insbesondere nicht darauf aufmerksam gemacht, dass die Kosten für komplementärmedizinische Therapien bei Ärzten ohne Schweizer Diplom nur dann vergütet werden, wenn vorgängig eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen wurde. Dies betrifft auch die Behandlungen bei unseren Chinesischen Ärzten Dr. Dai und Dr. Xu.

Wir empfehlen deswegen dringend, bestehende Zusatzversicherungen für KomplementärMedizin nicht zu kündigen. Eine Reaktivierung der Police nach einer Kündigung wird in der Regel von der Krankenkasse abgelehnt.

Wir stehen Ihnen bei Fragen oder Unklarheiten gerne beratend zur Seite.

Mit unseren besten Wünschen für Ihre Gesundheit und freundlichen Grüssen

Dr. med. Peter Stähli und Dr. med. Christoph Scholtes

Januar 2012: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Januar 2012

Oktober 2011: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Oktober 2011

Juli 2011: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin Juli 2011

April 2011: Akupunktur Magazin

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Akupunktur Magazin April 2011

11.09.2010: Tag der offenen Tür

10.00h - 15.00h

Flyer_TdoT_2010_gzd_korr.pdf

17.06.2010: Laser Needle - die perfekte Ergänzung zur klassischen Körperakupunktur

Flyer_Laserneedle_gzd.pdf

17.05.2009: Abstimmung “Zukunft mit Komplementärmedizin”

Zum deutlichen JA von Volk und Ständen verweisen wir auf die Medienmitteilung des Initiativkomitees und bedanken uns herzlich bei unseren Patienten und Patientinnen, welche die Initiative unterstützt haben.

Medienmitteilung: Ein eindeutiger Volksentscheid zur Integration der Komplementärmedizin in das Gesundheitswesen

Volk und Stände haben den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» eindeutig angenommen. 67 Prozent der Stimmenden und alle Stände sprechen sich für die Aufnahme der Komplementärmedizin in die Bundesverfassung aus. Der Verfassungsartikel erteilt Bund und Kantonen den Auftrag, die Komplementärmedizin im Gesundheitswesen zu berücksichtigen. Zahlreiche Mitglieder des Bundesparlaments sorgen in der Sommersession für die rasche Umsetzung der Kernforderungen und reichen parlamentarische Vorstösse ein. Bereits wurde eine parlamentarische Gruppe Komplementärmedizin gegründet, die von Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP TG) und Ständerat Rolf Büttiker (FDP SO) präsidiert wird.

Eine überwältigende Mehrheit der Stimmenden (1‘283‘838 Ja = 67Prozent) hat den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» angenommen. Auch alle Kantone sagen Ja zur Vorlage. Die Bundesverfassung wird erweitert um den Satz «Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin». An die Vorlage sind Kernforderungen geknüpft, welche das nationale und die kantonalen Parlamente nun umzusetzen:

Wiederaufnahme von fünf Richtungen der ärztlichen Komplementärmedizin in die Grundversicherung: Das Parlament wird dafür sorgen, dass die fünf ärztlichen Richtungen der Komplementärmedizin wieder in die Grundversicherung aufgenommen werden. Es handelt sich dabei um anthroposophische Medizin, klassische Homöopathie, Neuraltherapie, Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Bereits in der Sommersession werden in beiden Kammern Vorstösse eingereicht, die eine erneute Überprüfung der Resultate des Programms Evaluation Komplementärmedizin verlangen. Bei der Widererwägung sind auch die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu berücksichtigen, die seit dem Abschluss des Programms Evaluation Komplementärmedizin gewonnen wurden.

Nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten, kantonale Praxisbewilligungen: Die vom Bundesrat gestoppten nationalen Diplome für nichtärztliche Therapeuten sind sofort wieder aufzunehmen. Mitglieder des Bundesparlaments und die betroffenen Berufsverbände werden umgehend mit dem zuständigen Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT das weitere Vorgehen festlegen. In einer Umfrage haben 21 von 26 Kantonen bestätigt, dass sie eine eidgenössische Regelung begrüssen, weil damit der Patientenschutz einfach und kostengünstig gewährleistet werden kann. Ausserdem wird mit der Gesundheitsdirektorenkonferenz Kontakt aufgenommen, damit alle Kantone Praxisbewilligungen schaffen.

Integration der ärztlichen Komplementärmedizin in Lehre und Forschung: In allen Universitätskantonen werden Vorstösse zur Schaffung von ordentlichen Professuren für Komplementärmedizin eingereicht. Insgesamt werden 11 Lehrstühle verlangt. Dies entspricht einem Prozent aller medizinischen Lehrstühle in der Schweiz. Ziel ist es, dass jeder Schulmediziner im Medizinstudium Basiswissen über komplementärmedizinische Therapien erhält und seine Patienten über die Methoden sachgerecht informieren kann, die von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung gewünscht werden. Auch muss mehr wissenschaftliche Forschung betrieben werden können.

Wahrung des bewährten Heilmittelschatzes: Das Parlament wird auch dafür sorgen, dass das Heilmittelgesetz angepasst wird, damit der Arzneimittelschatz der Komplementärmedizin erhalten bleibt. Heilmittel der Komplementärmedizin sind konsequent vereinfacht zuzulassen und unsinnige bürokratische Hürden der Heilmittelbehörde Swissmedic werden nicht mehr toleriert.

Grosse Freude bei den Befürwortern

Die Co-Präsidentin des Ja-Komitees Ständerätin Simonetta Sommaruga (SP BE) ist hoch erfreut über das hervorragende Abstimmungsergebnis: «Es ist ein klares Bekenntnis der Bevölkerung zu einer Medizin, die den Menschen ins Zentrum stellt. Jetzt sollen alle Menschen – vor allem die chronisch Kranken und Kinder - wieder Zugang zur Komplementärmedizin haben». Zur Umsetzung der Kernforderungen haben Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP TG) und Ständerat Rolf Büttiker (FDP SO) eine parlamentarische Gruppe gebildet, die sie gemeinsam präsidieren. «Wir werden die erforderlichen Vorstösse im Bundesparlament einreichen und mit den kantonalen Gesundheitsdirektoren Kontakt aufnehmen», erklärt Rolf Büttiker, der den Gegenvorschlag initiiert hatte. Glücklich zeigte sich auch Edith Graf-Litscher (SP TG): «Endlich wird die von den Patienten längst gewünschte Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin möglich». Jean-François Steiert, Vize-Präsident der Schweizerischen Patientenstellen sagt: «Ich hoffe, dass Bundesrat Pascal Couchepin nach diesem klaren Resultat Einsicht zeigt, damit die Patienten möglichst rasch zu ihrem Recht kommen».

Die bereits gegründete parlamentarische Gruppe setzt sich aus zahlreichen Mitgliedern des Nationalrates und des Ständerates zusammen. In der parlamentarischen Gruppe sind alle grossen Parteien (BDP, CVP, EVP, FDP, Grüne, Grünliberale, PdA, SP und SVP) und alle Sprachregionen der Schweiz vertreten.

Weiter ist ein Dachverband der Komplementärmedizin im Entstehen. Ihm sollen Ärzte, Therapeuten, Hersteller und der Fachhandel von komplementärmedizinischen Heilmitteln angehören.

Richtigstellung: Die Akupunktur bleibt in der Grundversicherung

Liebe Patientinnen und Patienten,

Nach dem willkürlichen Entscheid von Herrn Couchepin gegen die Komplementärmedizin ist bei vielen Patienten die Verunsicherung entstanden, welche Leistungen von den Krankenkassen noch bezahlt werden.
Da auch seitens der Kassen widersprüchliche und gelegentlich schlicht falsche Informationen abgegeben werden, möchten wir daher Folgendes klarstellen:

Die Akupunktur bleibt als einzige komplementärmedizinische Richtung weiterhin in der Grundversicherung und muss von allen Kassen bezahlt werden, sofern die Behandlungen von einem Arzt mit Schweizer Diplom und FMH-anerkannter Zusatzausbildung für Akupunktur durchgeführt werden.
Alle anderen komplementärmedizinischen Verfahren, so auch spezifische Leistungen der Chinesischen Medizin wie Kräutertherapie oder Tuina-Massage müssen über eine freiwillige Zusatzversicherung für Komplementärmedizin vergütet werden.
Die Kosten vieler Medikamente der Homöopathie und Phytotherapie werden vorläufig noch von der Grundversicherung übernommen.

Dass der Bundesrätliche Entscheid nicht nur medizinisch falsch ist sondern auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, zeigt auch die Tatsache, dass selbst renommierte Krankenkassen mit unverhohlenem Unverständnis reagiert haben.
Als Reaktion werden während einer kurzen Übergangsfrist deshalb von diversen Kassen ihren Versicherten ohne Einschränkung oder Gesundheitsprüfung günstige Zusatzpolicen für Komplementärmedizinische Therapien angeboten. Es kann sich lohnen, entsprechende Angebote einzuholen und zu vergleichen!

Zusammengefasst ergibt sich trotz der neuen Kassensituation für unser Zentrum praktisch keine Änderung bezüglich der Vergütung von Leistungen, sei es über die Grundversicherung bei uns Schweizer Ärzten oder über eine Zusatzversicherung bei unseren Chinesischen Ärzten.

Eine Liste der Pflichtleistungen in der Grundversicherung sowie weitere Informationen zur aktuellen Situation der Komplementärmedizin finden sie auf den unten stehenden Links.

Mit freundlichen Grüssen,

Ihre Dres. med. Peter Stähli und Christoph Scholtes

http://www.ja-zur-komplementaermedizin.ch/
http://www.bag.admin.ch/kv/forschung/d/2005/index.htm
http://www.akupunktur-tcm.ch/